Endlich wieder Berliner Sternfahrt und zum zweiten Mal eine Nachtfahrt. Darauf habe ich mich schon lange gefreut, nachdem ich letztes Jahr aussetzte, weil ich gleichzeitig in Hessen unterwegs war. Vor zwei Jahren schon habe ich meine erste Nachtfahrt zur Sternfahrt gemacht, damals aus Stettin. Ein schönes Erlebnis, das ich gerne wiederholen will.
Die Qual der Wahl
Was bleibt, ist die Qual der Wahl, wo es losgehen soll. Für Stettin spricht die schönere Strecke mit dem Odertal sowie das recht sichere Treffen von Bekannten. Ebenso habe ich Erfahrungswerte und weiß um die gute Tourenleitung durch Hajo ab Stettin, aber auch durch Stefan ab Eberswalde. Und ebenso wichtig: ich habe noch eine Pfandflasche von meiner Polenreise abzugeben. Gegen den Start aus dem Nordosten spricht die weiterhin sehr schlechte Anbindung mit dem Zug. Dieses Jahr ist das noch verschärft durch den Ausfall des RE von Berlin nach Bernau sowie kurzfristig sogar auch des Zuges von Pasewalk nach Szczecin. Ebenso ist auf der längeren Strecke Gegenwind angesagt und womöglich auch Regen.
Für Leipzig spricht die direkte Zuganbindung auch noch spät am Abend und zwar sogar mit für mich mit Faltrad problemlos nutzbarem Fernzug. Eine bequemere und schnellere Anfahrt, die mir die Möglichkeit bietet, mich noch etwas länger vorher auszuruhen. Zudem ist für die Route aus Leipzig Rückenwind vorhergesagt. Leipzig-Berlin steht eh schon lange auf meinem Erledigungszettel. Gegen Leipzig spricht, dass es sehr sicher regnen würde, dass mit der B2 größere Straßen genutzt werden würden. Zudem kenne ich voneinander unabhängige Berichte vom Tempo und dem Auseinandereißen des Verbands auf der B2 aus unterschiedlichen Jahren. Und dass es hier sicher weder Suppe geben würde noch ich die Pfandflasche los werden könnte.
Am Ende gewinnt der Rückenwind, denn der Regen soll beide Äste treffen und er ist als eher leicht angekündigt. Also lege ich mich auf Leipzig fest
Vor dem Start
Nachdem ich mich tagsüber noch so leidlich versuche auszuruhen, starte ich mit dem letzten planmäßigen Zug nach Leipzig. Erst mit einem ICE nach Bitterfeld und dann mit dem Regionalexpress weiter nach Leipzig. Dieser Regionalzug ist auch voll besetzt, viele Menschen mit Fahrrädern fahren mit und sie haben alle ein Ziel: Zurück durch die Nacht nach Berlin.
Blick in den gut gefüllten Zug.
Mein Faltrad findet einen Platz hinter der Treppe. Gegen 22.53 Uhr kommt der Zug an. Es bleiben also noch gut zwei Stunden Zeit, bis die Tour startet.
Ein kurzer Abstecher zum Markt – eigentlich für das Startfoto geplant – zeigt: hier ist noch schwer was los, das Stadtfest ist in vollem Gange. Ich fahre also zurück zum Startpunkt vor der Osthalle des Hauptbahnhofes, wo sich bereits die ersten Menschen sammeln.
Der gut gefüllte Marktplatz in Leipzig
Die Osthalle des Leipziger Bahnhofes
Direkt daneben versuche ich auf der Bank einer nicht genutzten Bushaltestelle noch etwas zu dösen, zumindest so gut man das an diesem zentralen Ort so machen kann.
Dösend in der Bushaltestelle. Hinten steht mein Rad.
Gegen 0.20 Uhr gehe ich dann rüber in die Menge, die inzwischen sehr gut angewachsen war.
Die sich sammelnden Radfahrer*innen vor dem Bahnhof.
Hier melde ich mich dann offiziell an, bezahle die 5 Euro Organisationsbeitrag und erhalte von den Organisatoren vom Apricus e.V. auch noch einen Zettel mit den wichtigsten Hinweisen. Unter anderem stehen dort die Zeiten der Zwischenstopps, aber auch die allgemeinen Regeln. Bis Borkheide werden wir als geschlossener Verband unterwegs sein, nicht als angemeldete Demo.
Die Zeiten der Zwischenstopps.
Die Verhaltensregeln
Ein Blick auf das Regenradar überzeugt mich, dass es sinnvoll ist gleich mich und das Rad regenfit zu machen. Also Poncho raus, Gamaschen an und Tasche einhüllen – was bei manchen Befremden auslöst. Egal. Das Regenradar ist auf meiner Seite.
Durch die Nacht
Pünktlich um 0.45 Uhr geht es dann los und 140 Menschen brechen auf. Wir rollen raus aus Leipzig und begegnen dabei Autofahrenden, die mit so vielen Radfahrenden nicht umgehen können und zwingend überholen müssen.
Die Gruppe verlässt Leipzig.
Grob gesprochen folgt die Gruppe zunächst dem Radweg Berlin-Leipzig über Landstraßen durch kleinere Orte, bis wir in Lindenhayn auf die B2 abbiegen. Dabei fährt die Gruppe etwa 23-25 km/h und bleib auch einigermaßen geschlossen. Der erste Regen erreicht uns vor Kupsal, er bleibt aber noch Getröpfel. Kurz darauf ist dann auch der erste Zwischenstopp in Bad Düben nach 36 Kilometern gegen 2.30 Uhr erreicht.
Es wird nass
Bereits kurz vor dem Aufbruch vom dortigen Zwischenstopp beginnt dann, was bis Wittenberg anhalten wird: Regen. Und zwar durchaus kräftiger Regen mit bis zu 8 mm pro Stunde, was ziemlich viel ist. Zwischen Bad Düben und Lutherstadt Wittenberg liegt allerdings noch Strecke: 36 Kilometer Bundesstraße durch die hügelige und waldige Dübener Heide. Und Bonus: Da wir mit der Windrichtung fahren, haben wir auch noch etwas länger von dem Nass.
Jeder fährt für sich allein?
Komme ich anfangs noch gut mit, muss ich erneut feststellen, dass sich gefühlt die G-Line trotz Rohloffnabe am Berg schwerer tut als das klassische Brompton. Ob es das zusätzliche Gewicht ist? Jedenfalls reißt die Gruppe stark auseinander. Immer wieder werde ich überholt, um am Ende tatsächlich ganz hinten zu sein. Ich werde noch gefragt, ob alles ok ist. Ich antworte, dass das Rad halt bei Hügeln langsamer ist, als die überwiegend vertretenen Gravel- und Rennräder. Wie schnell ich wirklich bin, kann ich nicht sagen, da der Poncho das Navi verdeckt. Jedenfalls wird der Rückspiegel dunkel und vor mir verschwinden in der Ferne die roten Lichter. Ich fahre tatsächlich völlig allein durch die Heide.
Eigentlich hatte ich keine nächtliche Solo-Fahrt bei Regen über eine ländliche Bundesstraße geplant. Ich fühle mich zwar vor allem dadurch angestrengt, nicht arg zu weit zurück zu fallen. Autoverkehr ist auch keiner. Gleichwohl sind einige mulmige Gedanken immer wieder da: Was passiert, wenn ich wie Natenom von hinten von einem rücksichtslosen Autofahrer getroffen werde? Oder was ist mit Wildunfällen? Immerhin wurde vor zwei Jahren ein Bekannter aus dem Queer-Netzwerk des adfc Berlin auf genau dieser Nachtfahrt in der Dübener Heide von einem Wildschwein erwischt.
Irgendwie ist dieser Zustand nicht so, wie er sein sollte. Es ist kein schönes Gefühl, so unerwartet von einer Gruppentour allein zurück gelassen zu werden. Andererseits kommt auch Trotz in mir auf: am Ende muss ich diese Tour fahren; ich muss mit meinem Rad und meinen Kräften ankommen und ich fahre diese Tour letztlich für mich. Also ist mir das jetzt auch egal, was die restliche Gruppe macht. Und so fahre ich weiter und bin sehr froh, mit dem Ladelux ein ordentliches Fernlicht zu haben. Dass ich aus meiner Kind- und Jugendzeit die Orte und Wege noch etwas kenne, erleichtert im Regen die Navigation.
Vor Eutzsch komme ich noch an drei gestrandeten Mitfahrenden vorbei, die versuchen einer massiven Panne mit mehreren gebrochenen Speichen Herr zu werden. Helfen kann ich leider weder mit Equipment noch Können, weshalb ich weiterfahre, so gern ich auch geholfen hätte.
Ein weiterer Vorteil des Alleinfahrens: auf dem schmale Radweg auf der Elbbrücke, der mir letztes Jahr eine Radiuskopffraktur einbrachte, kann ich sicher in der Mitte fahren. Anhand der Strava-Flybys ist später erkennbar, dass die ersten 4.14 Uhr am Treffpunkt der Tankstelle in Wittenberg eintreffen, gegen 4.20 Uhr dann die nächste Gruppe. Ich erreiche den Ort 4.37 Uhr, zwei Minuten nach dem offiziellen Fahrplan.
Der Tankbereich und der warme Verkaufsraum ist da schon sehr gut belagert, so dass nicht klar ist, wer drin steht an und wer steht drin rum. Jedenfalls fülle auch ich einen Teil des Getränkevorrats auf.
Sammeln an der Tanke
Es wird frisch und ich packe mich mit weiteren Kleidungsschichten ein. Und auch wenn es aufgehört hat mit dem Regen: die Luft ist weiterhin sehr nass. Der Poncho kommt aus und wird auf die Satteltasche geschnallt, die schnittigere Wind-/Regenjacke kommt an.
Als die Durchsage kommt, wir fahren gleich los, starte ich kurzentschlossen vor der Gruppe. Denn vor uns liegt der nächste Hügelzug des Flämings und wieder dürfte ich langsamer sein als der Rest. Und wenn ich schon allein fahren sollte, dann möchte ich das so viel wie möglich vorne machen. Eingeholt werde ich eh und vielleicht reicht es aus, dass ich nicht ganz so weit zurück falle.
Der nächste Tag ist da
Die Luft ist so feucht, dass sich auf den Wiesen schöne Nebelbänke bilden. Sehr hübsch. Wer sagt’s denn, dass es auf dieser Strecke keine schönen Naturerlebnisse geben sollte?
Inzwischen holen mich auch die ersten ein und mir wird klar, dass sich das Feld sehr stark auseinander bewegt hat. Immer wieder sind einzelne Grüppchen auf der weiterhin praktisch autofreien Straße unterwegs.






Ich fahre weiterhin mein Tempo und komme auch ganz gut voran. Aber es ist weiterhin sehr feucht. Der Spiegel ist völlig beschlagen und weder die Fronttaschenhülle noch der Poncho machen irgendwelche Anstalten trockener zu werden.



Kurz vor Treuenbrietzen reißt die Wolkendecke dann aber doch noch auf und die Sonnenstrahlen wärmen sprichwörtlich das Herz.

Um 6.35 Uhr und damit 10 Minuten vor der Zeit erreiche den nächsten Pausenort in der Bahnhofstraße in Treuenbrietzen, immerhin nicht als letzter. 100 Kilometer haben wir jetzt hinter uns. Das ist in etwa die halbe Strecke.
Da allenfalls in Borkheide und in Werder Bäckereifilialen aufhaben werden, erfreue ich mich am mitgebrachten sonntäglichen Croissant. Die Pausen kühlen aus – Profis haben Wärmedecken dabei. Andere beklagen sich über die Pausen (wobei alle die Infos haben, dass es erst zu festen Zeitpunkten weiter geht – und längeres Warten an den Pausenstellen ist der Preis des Heizens auf der Strecke).
Pause in Treuenbrietzen.
In Treuenbrietzen joggen die ersten Einheimischen durch die Gegend und werden von uns mit frenetischem Jubel begrüßt.
Weiter im Verband
7 Uhr geht es dann weiter durch den Ort, dieses Mal wieder im geschlossenen Verband mit 23 bis 25 km/h.


Direkt hinter Treuenbrietzen verlassen wir die Bundesstraße und fahren auf der Landesstraße L851 über Schlalach nach Borkheide und damit auf den Streckenabschnitt, den ich noch nicht kenne.
In einer flachen Landschaft wechseln sich Kiefernwälder und weite Felder ab. Die Sonne kämpft sich immer weiter durch die Wolken. Das wird ein schöner Tag werden.

Auf kurzen Steinpflasterabschnitten zeigt das G-Line, wie gut es mit diesem Untergrund klarkommt. Und bei Lichte besehen und in Kurven wird klar, wie groß die Gruppe ist, die hier schon seit Stunden unterwegs nach Berlin ist.
Sehr viele Menschen sind unterwegs.
Wenn uns Autos begegnen, dann sind es vorwiegend Pflegedienste. Ohne größere Zwischenfälle erreichen wir den Bahnhof Borkheide wieder 10 Minuten vor dem Plan, wo uns die adfc-Demoleitung und die Brandenburger Polizei dennoch in Empfang nimmt. Wir machen hier die nächste Pause – auch um Anreisende mit dem Zug mitzunehmen. Der RE7 ist jedoch so verspätet, dass wir vorher abfahren müssen. Stattdessen trifft zur Abwechslung ein neues Regengebiet ein, dem wir zum Teil noch unter den überdachten Fahrradständern entgehen können, zum Teil aber routiniert auch auf der Strecke noch mitnehmen.
In der offiziellen Demo
Pünktlich 8.10 Uhr rollen wir mit etwas über 20 km/h durch die leicht hügelige Zauche etwa 20 Kilometer bis 9.15 Uhr weiter zum Bahnhof Werder (Havel). Eine halbe Stunde Aufenthalt können hier genutzt werden, um nasse Regensachen zum Trocknen aufzuhängen und oder auch sich selbst breit zu legen und am Bahnhof die Toilette und ein kleines Bistro zur Ver- und Entsorgung zu nutzen.
Gab es in Borkheide nur einen kleineren Zuwachs, so wird in Werder der Zubringer deutlich größer. Ab 9.50 Uhr geht es mit deutlich gemächlicheren Tempo nach Caputh. Der Werderaner Ast der Sternfahrt dürfte der einzige sein, der eine Fährfahrt mit drin hat und geschätzt dauert es drei Touren, bis alle da sind. Genug für die ersten, sich mit einem kleinen Eis die Zeit zu vertreiben. Nachdem wir Schloss und Kirche passiert haben, geht es über die landschaftlich sehr schöne Strecke am Schwielowsee nach Potsdam.
Wir passieren die Kirche in Caputh.
Auf dem Weg nach Potsdam.
Blick auf die Potsdamer Nikolaikirche.
Mitfahrerinnen sind begeistert, einmal entspannt und gefahrlos die Riesenkreuzung des Leipziger Dreiecks am Hauptbahnhof mal befahren zu können.
Am Hauptbahnhof wartet schon eine größere Menschentraube. Nach fünf Minuten Aufenthalt geht es dann weiter nach Babelsberg, wo allmählich die Straßen zu eng werden für die vielen Radfahrenden. Gleichzeitig nähern wir uns der Stadtgrenze und direkt neben meiner alten Uni ist dann auch das Ortseingangsschild Berlin. Damit kann ich dann auch an die Strecke Leipzig–Berlin einen Haken machen.
Wir erreichen Berlin.
Und spätestens jetzt sehe das typische Bild der Sternfahrt: Radfahrende ohne Ende, die zeigen, wie stadtgerechte Mobilität aussehen kann.


Mit der Menge nehmen auch die Staus zu: Am Bahnhof Wannsee und dann natürlich an der Spinnerbrücke, wo wir kurz vor 13 Uhr eintreffen. Zwar wird sehr kurz danach die Autobahnzufahrt geöffnet, aber durch die sehr vielen Menschen braucht es etwa eine Stunde, bis ich dann auf der Autobahn bin.
Gut 8 Kilometer heißt es jetzt: Fahren auf der Autobahn, immer wieder der Höhepunkt der Sternfahrt.
Auf der Avus nach Berlin.
Am Zusammentreffen von Avus und Stadtring gibt es ein großes Hallo. Am ICC stockt es und dann stehen auf dem Kaiserdamm die letzten Kilometer bis zum großen Stern an. Und es begeistert jedes Jahr wieder, zu sehen, wie diese riesige Straße von einem endlosen Strom von Radfahrenden genutzt wird.
Ein voller Kaiserdamm.
Im Hintergrund ist auch schon die Siegessäule zu sehen. Ich verabschiede mich auf den letzten Metern noch von einigen Mitfahrenden. Insbesondere Christian will ich von hier aus noch einmal grüßen, mit dem ich mich gut unterhalten konnte. Und dann bin ich auch da: am großen Stern, nach etwa 187 Kilometer und 14 Stunden und 20 Minuten. Geschafft!
Angekommen!
Drei Ehrenrunden mussten sein, ich sage noch kurz den guten Bekannten aus der Berliner Radbubble Hallo – und dann geht es nach Hause. Mit Umwegen, denn eine Gesamtstrecke von 196 Kilometern kann ich unmöglich stehen lassen. Irgendwie suche ich mir noch 5 Kilometer zusammen, so dass die 200 Kilometer am Ende tatsächlich auf der Uhr stehen.
Was bleibt?
Insgesamt war diese Tour durchwachsen. Es ist ein tolles Erlebnis, so weit zu fahren, durch die Nacht mit anderen. Man erlebt, wie der Tag beginnt, wenn erst die Vögel anfangen zu zwitschern und es sanft heller wird. Die Ruhe auf den Straßen ist phänomenal. Und auch die Sternfahrt selbst ist eine großartige Aktion. Mit o vielen Menschen gemeinsam die wichtigsten Straßen der Stadt zu befahren, das ist einfach toll. Dahinter steckt viel Arbeit und viel Logistik und viele ehrenamtlich Helfende. Wenn dir die Sternfahrt wichtig ist, helfe bitte beim nächsten Jahr, indem du dich beim adfc als Ordner*in meldest.
Aber es gab auch Schatten. Einerseits, weil sich bei dieser ersten langen Fahrt mit Klickpedalen am neuen Rad mir die Kniee und der Köchel deutlich zu verstehen gaben, dass die Sitzergonomie immer noch nicht stimmt. Andererseits wurde das Tourenerlebnis mit der einsamen Zwischenetappe und dem ungeordneten Fahren auf der B2 deutlich getrübt. Die Erfahrungen von Nico und aus dem Fediverse haben sich unangenehm bestätigt – ausgesrechnet auf dem sensibelsten Abschnitt der nächtlichen Bundesstraße.
Für die Folgejahre empfiehlt es sich, seitens der Organisatoren eine schnelle Gruppe zu fahren bzw. diese weiter fahren zu lassen und eine, die zusammen bleibt und die auch einen „Besenwagen“ hat. Denn letztlich war ich halbwegs im Zeitplan und es sollte nicht sein, dass man trotzdem abgehängt wird. Für mich persönlich ziehe ich deshalb das Fazit, dass meine nächsten Nachtfahrten definitiv von Stettin aus starten werden.
Ansonsten hatte ich etwas zu viel Verpflegung mitgenommen. Und Meute hilft, durch die Nacht zu kommen.
MEUTE is a Techno Marching Band - eleven drummers and horn players from Hamburg/Germany who fulfil the job of a dj with their acoustic instruments.
Meute (www.meute.eu)
Martin Bober
Als Antwort auf Kleine Räder – über kurz oder lang • •