friends.mbober.de

"Wenn sie sich die Miete nicht leisten können, sollen sie doch Wohneigentum kaufen!"

Ein Handelsblatt Artikel fasst die Probleme in der deutschen Gesellschaft in Bezug auf die Verteilung von Armut und Reichtum ganz gut zusammen.

So kommt eine in dem Artikel erwähnt Studie zu dem Ergebnis, dass der Immobilienkauf zur Selbstnutzung deutlich günstiger als Mieten ist. Allerdings nur bei 35 Jahren bis zur Volltilgung. Die sollte dann aber auch bis zur Rente abgeschlossen sein. Aber warum mieten dann so viele Menschen ihre Wohnung statt sie zu kaufen?
Die Sache hat jedoch einen Haken, auf die auch die Autoren der Studie, Michael Voigtländer und Björn Seipelt vom IW Köln, aufmerksam machen: „Das Tragische ist, dass nur wenige Leute die guten Umstände auch nutzen können." Denn der Einstieg in den Immobilienmarkt falle vielen schwer.
„Wer in Deutschland eine Immobilie kaufen möchte, muss für Eigenkapital und Nebenkosten knapp 30 Prozent des Kaufpreises angespart haben", erklärt Voigtländer. Allerdings hätten nur elf Prozent der Mieter in Deutschland überhaupt 50.000 Euro oder mehr gespart.

In den Metropolen würde selbst dieser Betrag nicht für den Einstiegspreis reichen. Wer beispielsweise in Frankfurt eine 100 Quadratmeter große Wohnung kaufen möchte, bezahlt dafür knapp 500.000 Euro. Um Eigenkapital und Nebenkosten zahlen zu können, müssen Käufer also mindestens 150.000 Euro angespart haben – für viele ein K.-o.-Kriterium.

Und da liegt das Problem: Wer hat denn bitte 35 Jahre vor der Rente, also mit Anfang 30 150 000€ auf der hohen Kante? Als Akademiker hat man da vielleicht 6 Jahre gearbeitet und hätte da im Schnitt 21 428€ pro Jahr oder 1785 Euro pro Monat zurück legen müssen. Wohlgemerkt während man die hohe Miete für eine Wohnung zahlt und sich einen eigenen Haushalt aufbauen muss.

Ich jedenfalls weiß, dass ich mir in diesem Leben kein Wohneigentum mehr werde leisten können. Und da bin ich nicht allein.
In einer Umfrage der ING Diba aus dem Herbst vergangenen Jahres stimmten 56 Prozent der Befragten der Aussage zu: „Ich werde es mir wahrscheinlich nie leisten können, ein Haus zu kaufen."

Angesichts dieser Zahlen kann man davon ausgehen, dass man sich Wohneigentum nur noch leisten kann, wenn einem die Familie was als Eigenkapital dazu gibt. Das heißt aber auch, dass nur Menschen aus vermögenden Familien sich von dem Frondienst der Miete befreien können. Alle anderen müssen weiterhin für das leistunglose Grundeinkommen der Vermögenden arbeiten, ohne Aussicht darauf, diesem Zustand zu entkommen.

Immobilienmarkt: Kaufen ist in Deutschland günstiger als Mieten – auch in Metropolen

Einer Studie des IW Köln zufolge sind die Kosten für Selbstnutzer rund ein Drittel geringer als jene von Mietern. Die Sache hat aber einen Haken.
44.1% german, 29.8% dutch, 24.7% norwegian

Immer, wenn ich Verbindungsanfragen an Profile auf anderen Friendica Nodes verschicke, bekomme ich die Fehlermeldung "ungültige Profil-URL". Kennt jemand das Problem und weiß, woran es liegen kann?
30.9% german, 23.9% dutch, 23.4% danish

Falls sich jemand überlegt in #Berlin eine Familie zu gründen oder vielleicht sogar schon ein Kind erwartet: Das mit der Kinderbetreuung könnte schwierig werden. Vielleicht muss sogar einer der Partner zum Vollzeit-Elternteil werden. Wie in den 50ern. Der CSU würde das bestimmt gefallen.

Wie Berlins Eltern um Kitaplätze kämpfen

Alex Jones und Christine Kroke sind zwei von tausenden Eltern in Berlin, die keinen Kitaplatz finden. Die Suche bestimmt ihr Leben – und das ihrer Kinder. Eine Reportage.
#Infrastrukturapokalypse #Kita
29.5% german, 20.2% dutch, 20% danish

Crusader Kings 2 kostenlos auf Steam

Auf Steam gibt es gerade das Mittelalter-Politik-Strategiespiel Crusader Kings 2 kostenlos. Wer zuschlägt behält seine kostenlose Kopie auch permanent.

Laut Steam habe ich das Spiel etwas über 50 Stunden gespielt. Wer sich von der steilen Lernkurve und der etwas trockenen Präsentation nicht abschrecken lässt, kann spannende Geschichten schreiben und dabei auch noch etwas über Europa im Mittelalter lernen.

Crusader Kings II on Steam

Explore one of the defining periods in world history in an experience crafted by the masters of Grand Strategy.
29.5% german, 21.2% english, 20% norwegian

Help us spread the word about @DotsRPG! We are bringing #braille rulebooks, #rpgdice, and various gaming aids to the #blind and #visuallyimpaired. Head to our site, shapeways shop (https://www.shapeways.com/shops/dots-rpg-project-dice-shop) or thingiverse (https://www.thingiverse.com/thing:2836494) to get your own braille #dice!

22.6% english, 20.5% pidgin, 13.9% swedish

Stellaris im Weekend Sale um 60% reduziert

Stellaris, mein aktuelles Lieblingsspiel, hat einen neuen DLC und gleichzeitig auch ein umfangreiches, kostenloses Update erhalten und ist deshalb mit 60% Rabatt bei Steam zu haben.

Für mich tritt Stellaris das Erbe von Master of Orion 2 an. Es kommt von den Machern der Grand Strategy Spiele Crusader Kings, Europa Universalis und Hearts of Iron und basiert auch auf der gleichen Engine. Dabei vereint es für mich die Vorteile von Weltraum 4X und Grand Strategy sehr gut. Es geht mehr um Politik als in MoO und im Gegensatz zu den bisherigen Strategiespielen von Paradox gibt es endlich eine zufällig generierte und vor allem recht leere Karte zu entdecken, die man selbst besiedeln kann.

Der jetzt herausgekommene Patch hebt die Versionsnummer des Spiels von 1.x auf 2.0 und das ist durchaus auch berechtigt. Es wurden Kernbestandteile des Spiel verändert und, wie ich finde, zum Guten. Es gibt jetzt sowas wie "Weltraum-Gelände" in Form von festgelegten Hyperraum-Pfaden die zu Nadelöhren führen, die man anständig befestigen kann und das Mikro-Management wurde reduziert.

Es gibt durch den großen Änderungsumfang aber auch eine ganze Menge neuer Bugs. Da bin ich aber zuversichtlich, dass die demnächst Behoben werden. Mir sind auch bei der Version 1.x am Ende keine Bugs mehr begegnet. :-)

Save 60% on Stellaris on Steam

Explore a vast galaxy full of wonder! Paradox Development Studio, makers of the Crusader Kings and Europa Universalis series presents Stellaris, an evolution of the grand strategy genre with space exploration at its core.
38.1% german, 27.1% dutch, 24.2% danish

Ich selber bin Autofahrer, fahre täglich die Strecke und stehe voll hinter den Plänen des Senats.

Auf der rechten Spur stehen auf dem Abschnitt sowieso immer Autofahrer, die das absolute Halteverbot während des Berufsverkehrs ignorieren. Also dürfte sich das kaum negativ auf den Fluss auswirken.

Für den Fahrradverkehr ist das ein riesen Gewinn. Man könnte auf der flachen und geraden Strecke ein gutes Tempo fahren, wenn man nicht mehr aus Rücksicht auf die Fußgänger auf dem schmalen Bürgersteig oder aus Angst vor Rechtsabbiegern an kleinen Kreuzungen extra langsam fahren muss und vielleicht sogar eine Überholmöglichkeit hat.

Fahrradfahren in Berlin:CDU protestiert gegen Radspur auf der Frankfurter Allee

Die Berliner CDU kündigt heftigen Widerstand gegen die Pläne des Senats an, die Hauptverkehrsstraße fahrradfreundlicher zu machen.
34.5% german, 23.6% dutch, 21.9% danish

In Polen gibt es wohl tatsächlich einen #Fachkräftemangel, bei dem die Löhne im letzten Jahr um 10% gestiegen sind. Und bei uns holt die IG Metall gerade mal 4,3% raus.

Polen: Dringend gesucht: Polnische Fachkräfte

Zwischen Deutschland und Polen ist ein Wettkampf um qualifizierte Arbeitnehmer entbrannt. Noch gewinnen dabei meist deutsche Unternehmen.
29.2% german, 21.5% dutch, 18.4% norwegian

"Ich kann mir die Miete am Arbeitsort nicht mehr Leisten und muss raus ziehen" als App

Leider bezahlt man beim Umzug "ins Grüne" (bzw. dorthin, wo man sich wohnen noch Leisten kann) nicht nur mit gestiegenen Mobilitätskosten, sondern vor allem auch mit Lebenszeit und -qualität.

Ein neuer Online-Rechner zeigt, ob sich das Pendeln lohnt

Im Umland wohnen oder doch lieber in der Stadtmitte? Bei der Entscheidung soll der neue Wohn- und Mobilitätskostenrechner der VBB helfen.
31.2% german, 23.7% dutch, 20.4% danish

Wenn die Ampel nicht zum Spaß da steht
Wait for it.


(via Wurzelmann)
19.3% german, 16.8% dutch, 16% danish


Die große Heuchelei bei der Ernährung

Werden die Deutschen gefragt, wie gesund und fleischhaltig sie sich ernähren, erzählen sie ganz gerne Lügen – vor allem sich selbst.
37.5% german, 23.9% dutch, 22.2% danish


Aus Le Monde diplomatique: Mit uns wird’s nur langsam schlimmer

Braucht es die SPD noch? Die fetten Jahre sind vorbei, doch die Partei bietet statt Lösungen nur ein widersprüchliches Gemischtwarenangebot.
39.5% german, 24.2% dutch, 17.8% norwegian

Humble Paradox Bundle

Ich kann dieses Bundle jedem Fan von tiefen Strategiespielen nur empfehlen. Ich bin besonderer Fan von #CrusaderKings2 und #Stellaris.

Humble Paradox Bundle 2018

Pay what you want for awesome games and support charity!
25.8% german, 21.8% english, 21.3% dutch

Podcast: Warum der G20-Gipfel im Desaster endete – Welcome to Hell
(Foto: Tama66)
Hörenswertes Feature vom Deutschlandfunk über das Desaster, das sich zum G20-Gipfel ereignete. Mit Augenzeugen und Stimmen aller Seiten.
Beim G20-Gipfel in Hamburg sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik.

Das Konzept ging nicht auf. Der Gipfel endete im Desaster. Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks. Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei – also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/01/23/welcome_to_hell_warum_der_g20_gipfel_im_desaster_endete_dlf_20180123_1915_53469e9c.mp3
(Direktlink)
34.3% german, 22.6% danish, 22.4% dutch

Die SPD und die Regierungsverantwortung

Die #SPD ist also mal wieder umgefallen. Aber ich muss sagen, dass ich ihr dieses mal die Entscheidung für die #GroKo nicht so übel nehme wie 2013.

Es hätte damals eine linke Mehrheit (in Form von Rot-Rot-Grün) im Bundestag gegeben und die SPD hätte eine Regierung anführen können. Statt dessen hat sie sich vor der Regierungsverantwortung gedrückt und ist lieber Junior-Partner geworden in einer Koalition, die die linke Mehrheit ignoriert hat und sich lieber von der rechten außerparlamentarischen Opposition die Themen diktieren lies.

Wohin gegen es im heutigen Bundestag eine rechte Mehrheit gibt und eine Minderheitsregierung dann vielleicht doch eher rechtslastig laufen würde. In den Ländern hat ja die CDU auch wenig Hemmungen zusammen mit der AfD zu stimmen. Dort kann die SPD vielleicht doch eher für ein Bündnis der Mitte statt am rechten Rand sorgen.

Man könnte auch sagen, die SPD opfert, indem sie sich sehenden Auges in die Bedeutungslosigkeit begibt, sich selbst, damit wir noch vier dreieinhalb Jahre ohne AfD in der Regierung erleben dürfen. ;-)
42.6% german, 24.1% dutch, 22.8% norwegian

Interessanter Gastbeitrag vom grünen Draußenminister Schleswig-Holsteins Robert Habeck über die Jamaika-Sondierungen.

Sondierungsgespräche: Wir waren zu freundlich

Wie wir bei den Jamaika-Verhandlungen vom Balkon winkten und suggerierten, die Sache sei geritzt – während kaum ein Konflikt ausgesprochen werden konnte. Ein Gastbeitrag.
34% german, 20.3% dutch, 18.3% norwegian

Mich wundert der Erfolg dieser Wohnzimmerwanzen im Land der Streetview-Verpixler doch sehr.

Sprachsteuerung: Bequemlichkeit schlägt alles, sogar deutsche Bedenken - SPIEGEL ONLINE - Netzwelt

Das nächste Interface für die digitale Welt wird die Stimme. Die Einstiegsdrogen von Amazon und Google verbreiten sich auch hierzulande schnell, und die Folgen werden so tiefgreifend sein wie beim Smartphone.
35.8% german, 20.8% danish, 20.7% dutch

Warum Tram fahren kein leichter Job ist
Hier in Potsdam, wo die Tram seit jeher zum Straßenbild gehört, gibt es einen Witz, der besagt, dass in jeden Unfall einer Straßenbahn ein Nichtpotsdamer verwickelt sei. Die übersehen die Trams nämlich häufig mal. Und tatsächlich sind gefühlt überdurchschnittlich viele Autofahrer in Unfälle verwickelt, die kein Potsdamer Kennzeichen haben.

Unfälle dieser Art sind gerade für Autofahrer kein kleines Ding, so eine Bahn kommt halt mit ein paar Tonnen, die ein Auto nicht stoppen kann. Ich saß mal in einer, die von einem Transporter aus den Schienen geschubst wurde, aber das ist eine andere Geschichte.

Diese kleine Compi hier zeigt, warum Tramfahrerinnen einen Job machen, der höchste Aufmerksamkeit fordert. Gerade dann, wenn die bei anderen Verkehrsteilnehmern zu fehlen scheint.


(Direktlink, via Shock Mansion)
34.2% german, 22.7% dutch, 20.4% danish

Die Intershop-Story
Meine Alten hatten bis auf eine Ausnahme nie Westgeld. Verwandte hatten wir „drüben“ keine und auch sonst keinen Zugang zu den „harten Devisen“. So gab es für uns keinen Grund, in einen Intershop zu gehen. Irgendwann aber in den 80ern fuhr mein Vater mit seinem Trabbi samt Familie mal zum Tanken. Vor uns stieg gerade ein Berliner in seinen Daimler 200 D, den er eben an einer Tanke im Land Brandenburg vollgetankt hatte. Er hatte seine lederne Herrenhandtasche auf das Dach seines Auto gelegt, um seinen Mantel auszuziehen. Bevor er losfuhr packte er diese nicht wieder ein, so dass die Tasche vom Dach rutsche. Mein Vater sah das, packte die Tasche und fuhr dem Mann durch das kleine Kaff hinterher, um ihn einzuholen. Als ihm das an einer roten Ampel gelang, übergab er dem Daimler-Berliner seine Herrenhandtasche, was diesen dazu bewegte, meinem Vater einen Finderlohn in Höhe von 100,00 DM zu überreichen.

Diese tauschte er in Forum-Schecks und wir gingen als komplette Familie in den Intershop am Flughafen Schönefeld. Sie kauften sich ein Kaffeeservice aus Porzellan mit Zwiebelmuster. Ich und mein Bruder entschieden uns nach ewigem hin,- und her für Cola ohne Ende und für jede Menge Autokarten, die auf den ostdeutschen Schulhöfen Statussymbole waren. Diesen Geruch konnte man nirgendwo anders riechen – ausser im Intershop. Das war so ziemlich mein einziger Einkaufsbesuch in einem Intershop. Hin und wieder gingen wir dann heimlich nochmal in den, der auf der Transit-Strecke Richtung Rostock auf dem Weg lag. Eigentlich nur, um uns am Geruch in diesen Laden zu erlaben. Den gab es nur dort.

Der mdr hatte schon im letzten Jahr eine kurzweilige Reportage darüber, wie das so war damals: Die Intershop-Story.
Erst Mitte der 1970er-Jahre durften sie im Intershop einkaufen. Zuerst mit D-Mark, ab Ende der 1970er nur noch mit den sogenannten „Forum“-Schecks. Der Name des Zahlungsmittels verrät, wer hinter dem Intershop steckte: die „Forum-Außenhandelsgesellschaft mbH“. Sie gehörte zur „Kommerziellen Koordinierung“ von Honeckers obersten Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski.

Während sich Ostdeutsche im Intershop den kleinen Traum vom Westen erfüllten, war er für Westdeutsche ein Schnäppchenparadies, in dem sie Zigaretten, Spirituosen, Kaffee, Parfum und vieles mehr ohne Zoll und Steuern und damit viel günstiger als in der Bundesrepublik oder Westberlin kaufen konnten. So florierte das Geschäft vor allem an den Transitstrecken. Das zeigen einzigartige Fotos eines westdeutschen Journalisten.


(Direktlink)
44% german, 26.8% dutch, 26.7% danish

As there is not faster-than-light travel:

The Oracle - The Oatmeal

All artwork and content on this site is Copyright © 2016 Matthew Inman. Please don't steal....
39.5% english, 28.9% pidgin, 23.2% italian
älter