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Martin Friendica
Ich selber bin Autofahrer, fahre täglich die Strecke und stehe voll hinter den Plänen des Senats.

Auf der rechten Spur stehen auf dem Abschnitt sowieso immer Autofahrer, die das absolute Halteverbot während des Berufsverkehrs ignorieren. Also dürfte sich das kaum negativ auf den Fluss auswirken.

Für den Fahrradverkehr ist das ein riesen Gewinn. Man könnte auf der flachen und geraden Strecke ein gutes Tempo fahren, wenn man nicht mehr aus Rücksicht auf die Fußgänger auf dem schmalen Bürgersteig oder aus Angst vor Rechtsabbiegern an kleinen Kreuzungen extra langsam fahren muss und vielleicht sogar eine Überholmöglichkeit hat.