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Heute ist #CSDBerlin. 🏳️‍🌈

Letztes Jahr war ich mit dabei und habe den Wagen der Partei Die Linke mit abgesichert.

Ich hatte da nicht den Eindruck, dass es viel Mut braucht, um im Berliner Stadtzentrum für die Rechte von queeren Menschen auf die Straße zu gehen. Ganz anderes hört man immer von CSDs außerhalb von Millionenstädten, die gerade im Osten oft von großen rechten Gegendemos begleitet werden, inklusive gewaltsamer Übergriffe.

Wie ist das so als queere Person in Brandenburg zu leben und einen CSD zu organisieren? Um das herauszufinden sind mein Mit-Podcaster Tom und ich letztes Wochenende nach Storkow gefahren und haben dort mit den Oragnisator:innen vom CSD Seenland Oder-Spree gesprochen, die dieses Jahr den ersten CSD in ihrer Region organisiert haben.

Hört gerne rein!


LKNBRG011 – CSD Storkow


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Martin

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Tom

Heute findet die große CSD-Demo in Berlin statt. Die Demonstration zum Christopher Street Day sieht in der Hauptstadt zuweilen wie eine große unbeschwerte Party aus, auch weil Konzerne kräftig Pinkwashing betreiben.

Außerhalb von Millionenstädten sehen sich CSD-Demos hingegen häufig mit massiven Gegenveranstaltungen und Bedrohungen aus der rechten Szene konfrontiert.

Martin und Tom wollten mehr über CSDs und queeres Leben auf dem Land erfahren. Dafür haben sie die Berliner Blase verlassen und sind nach Storkow zum JoVe & Co e.V. gefahren. Dort haben sie sich mit Josephine und Melanie unterhalten, die dieses Jahr den ersten CSD Seenland Oder-Spree organisiert haben.

Shownotes



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