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Wer bei Vonovia wohnt, zahlt jeden Monat 166 Euro Miete an die Aktionäre des Konzerns. Das ist pure Abzocke! Wohnungskonzerne wie Vonovia sind nicht für uns Mieter da, sondern für ihre Aktionäre. Schluss damit: Unser Zuhause gehört nicht an die Börse! #mietennotstand
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Ihr wollt ernsthaft das Gesellschaftsrecht ändern? Viel Glück. Notfalls ändern sie halt die Gesellschaftsform in S.E. oder Ltd. da ist es noch unwahrscheinlicher, dass sich das ändert.
Nö, der Plan ist vergesellschaften.
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@martin Wenn man nicht enteignen will, heißt das kaufen.
Wenn man sich die Wertentwicklung der Vonovia-Aktie anschaut, hat jeder Anleger seine Dividende selber bezahlt. So war zumindest der Stand vor etwa einem Jahr, als ich das schonmal nachgerechnet habe.
Ich bin ein großer Fan von genossenschaftlichem Wohnungsbau.
Manche Darstellung, wie es an der Börse zugeht ist zu kurz und versucht zu sehr auf die Emotionen zu zielen. Das ist gar nicht notwendig. Es gibt valide und nachgewiesene Missstände, die aber nicht immer in Schlagzeilen passen.
Würde gerne wissen woher die zahlen stammen. Nicht das ich sie anzweifle, kenne auch den Renovierungstau - zumindest vor 10 Jahren - doch sieht die Zahl sehr hoch aus.
Vor allem weil es der Venovia nicht mehr "gut" geht.
Aus dem Aktuellen Geschäftsbericht von Vonovia selbst. Sekundärliteratur: taz.de/Housing-Action-Days-in-…
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Wohnen ist ein Grundrecht. Sich daran zu bereichern und damit zu spekulieren ist skandalös.
Ich wohne auch zur Miete und meine Kaution verdient quasi Geld, weil sie als Genossenschaftsanteile zählen. Ist das jetzt auch Böse?
Danke Sozialdemokraten – erst macht ihr uns mit der Agenda 2010 arm – und dann findet Lars, dass es sich nicht mehr lohne, sich um diese Habenichtse zu kümmern!
@ErikUden Ich würd jedem Mieter von Vonovia empfehlen, sich ausreichend mit Aktien zu versorgen. Dann verdient er damit seine Miete.